Wir freuen uns, diesen Monat einen ganz besonderen Gewinner vorzustellen: Marcel S., 34, aus Düsseldorf. Marcel hat es geschafft. Er hat das System verstanden. Er ist jetzt Teil der Lösung.
Hier ist seine Geschichte.
„Vor zwei Jahren war ich Physiotherapeut. Ich hatte eine kleine Praxis, treue Patienten, aber ich wollte mehr. Dann sah ich die YouTube-Werbung. Ein Mann mit Rolex in einer Flugzeugtoilette erklärte mir, dass ich in meinem Mindset gefangen bin. Er hatte Recht."
— Marcel S., Coach für Coaches
Marcel investierte 24.997 Euro in ein Excellence-Programm. Er kündigte seine Praxis. Er verließ seine Verlobte (sie hatte „kein Growth Mindset"). Er zog nach Dubai, um „näher an der Energy zu sein".
Sechs Monate später: Marcel ist Coach.
Die Transformation
„Am Anfang wusste ich nicht, was ich coachen sollte", erzählt Marcel. „Ich kannte mich ja nur mit Physiotherapie aus. Aber dann sagte mein Mentor den Satz, der alles verändert hat: ‚Du musst nicht Experte sein. Du musst nur einen Schritt weiter sein als dein Kunde.'"
Marcel verstand. Er musste keine Rücken heilen. Er musste nur Menschen helfen, die noch weniger wussten als er.
Also begann er, Coaches zu coachen.
„Meine Kunden sind meistens Leute, die auch gerade ein Coaching-Business starten wollen. Ich zeige ihnen, wie man Hochpreis-Kunden gewinnt. Also genau das, was mir beigebracht wurde. Es ist wie ein Kreislauf. Ein sehr profitabler Kreislauf."
— Marcel S.
Die Pyramide der Erkenntnis
Wir haben Marcels Geschäftsmodell visualisiert:
Abb. 1: Die Coach-Inception-Pyramide (vereinfacht)
Auf Reddit nennen sie das „Ponzi-light". Auf LinkedIn nennen sie es „Skalierung". Marcel nennt es „die Metaebene".
„Es ist kein Schneeballsystem. Es ist ein Erfolgs-Ökosystem. Der Unterschied ist das Mindset."
Die Kunden
Wir haben Marcel gefragt: Wer sind eigentlich die Endkunden? Die echten Menschen mit echten Problemen, die am Ende der Kette stehen?
Marcel lächelt. „Das ist das Schöne an unserem Modell. Der Endkunde ist immer der nächste Coach. Jeder, der unser System kauft, wird Teil des Systems. Es ist selbstreferentiell. Es ist perfekt."
Und wenn irgendwann alle Coaches sind?
„Dann coachen wir uns gegenseitig. Das nennt man Mastermind."
Die Zahlen
Marcel macht jetzt 35.000 Euro im Monat. Er hat drei Mitarbeiter (auch ehemalige Coaching-Kunden). Er fährt einen geleasten AMG. Er postet täglich auf LinkedIn.
Seine Physiotherapie-Praxis wurde von einem Kettenbetreiber übernommen. Seine ehemaligen Patienten werden jetzt von wechselnden Aushilfen behandelt. Aber das ist okay – Marcel ist jetzt auf einem anderen Level.
„Manchmal fragen mich Leute: ‚Marcel, vermisst du es nicht, Menschen wirklich zu helfen?' Und ich sage: ‚Ich helfe Menschen. Ich helfe ihnen, ihr Mindset zu transformieren. Das ist mehr wert als jede Rückenmassage.'"
— Marcel S.
Die nächste Stufe
Marcel plant bereits die Expansion. „Ich will jetzt Coaches coachen, die Coaches coachen. Die Meta-Meta-Ebene. Da ist noch viel Potenzial."
Er hat auch ein neues Programm entwickelt: „Coach-Inception Mastery" für 49.997 Euro. Die ersten Plätze sind bereits vergeben.
Wer sind die Käufer?
„Hauptsächlich Leute aus meinem eigenen Netzwerk. Ehemalige Kunden, die jetzt auch auf die Meta-Ebene wollen. Der Kreislauf schließt sich."
Das Fazit
Marcel S. ist der perfekte Gewinner unserer Zeit. Er hat verstanden, dass man keine Expertise braucht, um Experte zu sein. Dass man keine Probleme lösen muss, um Problemlöser zu sein. Dass das Produkt nicht wichtig ist – solange das Marketing stimmt.
Er coacht Coaches, die Coaches coachen, die Coaches coachen werden.
Und irgendwo, ganz am Ende dieser Kette, sitzt vielleicht ein Handwerker, der einfach nur wissen wollte, wie man mehr Aufträge bekommt.
Aber der hat wahrscheinlich das falsche Mindset.
„Am Ende steht niemand mehr, der noch ein echtes Problem hat. Nur noch Coaches, die sich gegenseitig feiern. Das ist keine Kritik. Das ist das Ziel."
Marcel S. ist unter @MarcelCoachesCoaches auf allen Plattformen zu finden. Sein nächstes kostenloses Strategiegespräch dauert 45 Minuten und endet mit einem Vertrag.